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Unsere Themen

Geschichte, Nachgeschichte und Aktualitätsbezüge der NS-Zwangsarbeit – hier haben wir Ihnen Artikel, Formate und Projekte zusammengestellt, die wir besonders empfehlen.

Eine Vermittlerin erläutert einer kleinen Gruppe ein Ausstellungsobjekt und verweist dabei auf Details einer Karte. Die Teilnehmenden verfolgen aufmerksam ihre Erklärungen und beteiligen sich am gemeinsamen Betrachten.

Drahtwolken Gastbeitrag von Clara Ehrenwerth und Carsten Weber

Über die Möglichkeit „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ spielerisch zu behandeln.

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Großformatiges Poster, das von einer Person gehalten wird und aus zahlreichen kleinen Bildern, Symbolen und Textfragmenten besteht, die durch Linien zu einem komplexen Netzwerk verbunden sind. Auffällige Schriftzüge lauten „IF A FLOWER BLOOMED IN A DARK ROOM… WOULD YOU TRUST IT?“ sowie „BEREITSCHAFT“.

Fitness als „Bereitschaft“ zum Krieg? Gastbeitrag von Verena Krieger

Ein Kunstwerk über faschistische Männlichkeitskulte auf TikTok.

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Eine Person mit kurzem, hellem Haar steht aufrecht und ruhig zwischen sitzenden Zuschauer*innen. Ihr seitliches Profil wirkt konzentriert und gesammelt, während das Publikum um sie herum beobachtet. Die Szene hat etwas Performatives: Die klare Haltung der stehenden Figur setzt einen bewussten Kontrast zur sitzenden Menge und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihre Präsenz im Raum.

„Gefangene der eigenen Erinnerung“ von Dorothee Schlüter

Ute Delimats Tanzlesung: Eine deutschlandweit bislang einzigartige Darstellung von Geschichte, die biografisches Wissen, historische Fakten und künstlerische Virtuosität vereint.

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Setting In Gesellschaft

In Gesellschaft. FORUM

Die Gesprächsreihe „In Gesellschaft.“ versteht sich als offenes FORUM, das aus immer neuen Perspektiven den Umgang mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit hinterfragt. Alle bisherigen Ausgaben sind auch als Videoreihe abrufbar.

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Gruppe von Menschen bei der feierlichen Einweihung des Museums Zwangsarbeit am 8. Mai 2024. Mehrere Überlebende und Gäste stehen im Eingangsbereich des Museums, einige halten rote Bandstücke und Scheren in den Händen. In der Mitte sitzt ein älterer Mann im Rollstuhl, während die Umstehenden applaudieren.

100 TAGE MUSEUM ZWANGSARBEIT Erste Bilanz und Ausblick

15.8.2024: Das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus zieht Bilanz seiner ersten 100 Tage. Es gibt einen Videorückblick auf die Eröffnung am 8. Mai 2024 und einen Ausblick auf vielfältige Vorhaben.

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Interventionen Postkarten

Zwangsarbeit in aller Öffentlichkeit Interventionen_2024

Künstlerische Interventionen bringen die Geschichte der NS-Zwangsarbeit pointiert in den öffentlichen Raum. Im Zuge der Museumseröffnung sind sie gemeinsam mit der Weimarer Künstlerin Anke Heelemann aus den Inhalten unserer Dauerausstellung entstanden.

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Postkarte von Jena mit Blick auf die Carl-Zeiss-Werke - 1936

NS-Zwangsarbeit in Jena Praxis und Erinnerung

Ein Projekt von Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora.

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Ein farbiges Propagandaplakat zeigt eine dynamische Szene: Im Zentrum steht ein kräftiger Mann, der mit ausgestrecktem Arm auf eine ländliche Arbeitslandschaft mit Feldern, Ernte und untergehender Sonne weist. Um ihn versammelt ist eine Gruppe von Menschen in traditioneller Kleidung, die ihm aufmerksam folgt. Der polnische Text fordert dazu auf, „zur landwirtschaftlichen Arbeit nach Deutschland zu gehen“ und sich umgehend zu melden.

Werben für Zwangsarbeit Gastbeitrag von Anke Blümm

Über ein Plakat des Bauhaus-Grafikers Zdeněk Rossmann von 1943.

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Luftaufnahme des Gustloff-Werkes Weimar

Rekonstruktion der Ausbeutung vor Ort Gastbeitrag von Marc Bartuschka

Über die Recherchen zur Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft in Thüringen.

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Foto des Denkmals: Weg gesäumt von Gedenkplatten, großer Gedenkstein in Mitte

Die Hinrichtung polnischer Zwangsarbeiter in Bechstedt von Daniel Logemann

Als Verbrechen die Regel, als Denkmal die Ausnahme.

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Tadeusz Czerniak (Zweiter von rechts), 1941 mit Kameraden

„Die Arbeit hat mich meines echten, körperlichen Manneswertes beraubt.” Gastbeitrag von Marta Pawlińska

Der männliche Körper und die Zwangsarbeit.

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Schwarz-Weiß-Fotografie von zwei befreiten Häftlingen des KZ Mittelbau-Dora vor dem Heck einer V2-Rakete

„Die Briten sollten den Gefangenen von Dora dankbar sein, dass die V2 nicht auf England gefallen sind.“ von Natalia Baryshnikova, Sergey Bondarenko, Ivan Shemanov

Sinngebung von Zwangsarbeit in den Erzählungen sowjetischer Häftlinge.

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Fotografie der Gedenkveranstaltung auf Schrannenplatz in Erding, im Vordergrund Installation der Arbeitskarten, im Hintergrund Besucher:innen der Veranstaltung

Erding: Ein digitales Denkmal an Zwangsarbeiter:innen als Crowdfunding Ein Gespräch mit Giulio Salvati

Zwischen Oktober 2019 und Mai 2020 haben 14 ehrenamtliche Helfer:innen über zweihundert Arbeitsstunden aufgewendet, um die erste öffentliche Datenbank zur Zwangsarbeit in Bayern aufzubauen. Die etwa 4.500 Karteikarten des Arbeitsamtes Erding-Freising...

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Luftbild der Erla-Maschinenwerke nach US Air Force-Angriff

Modernisierung und Zwangsarbeit Ein Gespräch mit dem Historiker Maximilian Schulz über Zwangsarbeit in der Leipziger Luftfahrtindustrie

Die Erla-Maschinenwerk GmbH war ein im Sommer 1934 gegründetes Luftfahrtunternehmen. Nach der Hugo Schneider AG (HASAG) handelte es sich um den zweitgrößten Rüstungsproduzenten im Stadtgebiet von Leipzig. Zwischen 1937 und 1945 stellte der Konzern in...

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Ansicht des ehemaligen Gauforums mit dem Turm, der bald Schriftzug "Museum Zwangsarbeit" trägt (hier: Fotomontage)

Ein Museum entsteht … Das neue Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus

Anfang Mai 2024 eröffnet die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im ehemaligen Gauforum in Weimar. Zentral in der Innenstadt schafft die Stiftung damit ihre dritte Einrichtung für...

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Gruppe polnischer Zwangsarbeiter, gekennzeichnet mit "P"-Abzeichen. Im Vordergrund steht ein kleiner Junge.

Neid und Missgunst als Herrschaftsprinzip. War Zwangsarbeit im Nationalsozialismus ein transnationales Phänomen?

„Die schmutzigste Suppenbrühe und die schmutzigste Arbeit war uns Russen zugedacht und vorbehalten. Die Polen bekamen etwas mehr Brot und Zigaretten. Der Unterschied bemaß sich nach Grammen. Wichtig war nicht die Menge, wichtig war der Unterschied. […]...

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Deutsche und Zwangsarbeiter:innen – Rassismus als Kern einer gewaltsamen Beziehung Das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus

„Es ist ohne weiteres möglich, in das Durchgangslager ein- und auszusteigen, ohne dass es bemerkt, bzw. nachhaltig abgestellt werden kann. Die bisherigen Erfahrungen haben ja auch schon gezeigt, dass die ausländischen Arbeiter in ihrer zumeist...

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